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Hinweis SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard

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“Bis auf weiteres gilt die Pflicht für Patienten, in unserer Praxis einen Mund-Nasenschutz zu tragen.”

 

Diese Regeln gelten für alle – ohne Ausnahme!

Grundlagen hierzu:

Logo Bundesministerium Arbeit & Soziales (Quelle: BMAS/Bundesministerium für Arbeit und Soziales)

I. Arbeiten in der Pandemie – mehr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Auszug!!)

Zwei klare Grundsätze gelten:
  • Unabhängig vom Betrieblichen Maßnahmenkonzept sollen in Zweifelsfällen, bei denen der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann, Mund-Nasen-Bedeckungen zur Verfügung gestellt und getragen werden.
  • Personen mit Atemwegssymptomen (sofern nicht vom Arzt z.B. abgeklärte Erkältung) oder Fieber sollen sich generell nicht auf dem Betriebsgelände aufhalten. (Ausnahme: Beschäftigte in kritischen Infrastrukturen; siehe RKI Empfehlungen). Der Arbeitgeber hat (z.B. im Rahmen von „Infektions-Notfallplänen“) ein Verfahren zur Abklärung von Verdachtsfällen (z.B. bei Fieber; siehe RKI-Empfehlungen) festzulegen.

Logo Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK) e.V.(Quelle: Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK) e.V.)

Mindestabstand unterschritten, dann Mund-Nasen-Schutz tragen

Für das Tragen von Mund-Nasen-Schutz gibt eine klare Regelung: „Unabhängig vom Betrieblichen Maßnahmenkonzept sollen in Zweifelsfällen, bei denen der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann, Mund-Nasen-Bedeckungen zur Verfügung gestellt und getragen werden. Im Rahmen einer physiotherapeutischen Behandlung, die den Mindestabstand unterschreitet, müssen sowohl Behandler als auch Patienten einen Mundschutz tragen.